Montage & Einbau

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Das TASIKO®-System wird in Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen eingesetzt um Schutz und Sicherheit zu gewährleisten und unsere Umwelt vor aggressiven Stoffen zu schützen! Für eine hohe Verbundwirkung haben unsere Produkte spezielle Eigenschaften, wie z.B. das Verbundsystem VESKO-STARK. Für unsere Flüssigkeitsdichen Flächenelmente zeigen wir Ihnen auf die passenden Verlegearten und Verlegegeräte, sowie Hinweise zur Montage und zum Einbau der Produkte.

einbau
#1

Beauftragung eines Fachbetriebs

Fachbetriebspflicht – Der Einbau aller Fertigteile für WHG Dichtflächen muss von von Fachbetrieben nach §3 der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen vom 31.3.2010 ausgeführt werden.

#2

Herstellung des Ober- und Unterbaus

Der Ober- und Unterbau ist gemäß der produktspezifischen Montageempfehlungen, die Sie auf unserer Homepage downloaden können, auszuführen. Auf den Seiten 206-207 zeigen wir Ihnen zwei Möglichkeiten für den ungebundenen Schichtenaufbau.

#3

Montage

Wichtige Details zur Montage unserer Produkte finden Sie in unseren Montageempfehlungen, die Sie auf unserer Homepage downloaden können.

#4

Fugenabdichtung

Die Fugenabdichtung hat mit einem zugelassenen Fugendichtstoff mit abZ oder ETA zu erfolgen und muss von einem Fachbetrieb ausgeführt werden. Die Flüssigkeitsundurchlässigkeit von Fugenmaterialien kann der jeweiligen allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung für die Verwendung von Fugenabdichtungssystemen in LAU-Anlagen (DIBt-Homepage, Zulassungsbereiche Z-74.5, Z-74.6 und Z-74.10) oder MVV TB C 2.15 entnommen werden.

#5

Kontrolle der Ausführung

Der Fachbetrieb ist für die ordnungsgemäße, fachgerechte und regelkonforme Ausführung der Anlage zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen verantwortlich und hat diese zu kontrollieren.

#6

Abnahme

Der beauftrage Sachverständige nimmt die Fläche unter Prüfung aller Unterlagen und des fachgerechten Einbaus ab.

#7

Überwachungs- und Prüfpflichten des Betreibers

Der Betreiber hat die Dichtheit der Anlage und die Funktionsfähigkeit der Sicherheitseinrichtungen regelmäßig zu kontrollieren. Es gelten die Prüfzeitpunkte und -intervalle laut AwSV § 46 Absatz 2 Anlage 5 bzw. Absatz 3 Anlage 6. 

Sie Brauchen diese Informationen für Ihre Unterlagen?

Kein Problem, alle Einbauschritte für das TASIKO®-System stellen wir Ihnen gerne als
PDF-Dokument zum runter laden bereit.

Vesko-Stark

VERBUNDSYSTEM KORTMANN
VESKO-Stark

Unser Verbundsystem Vesko-Stark zeichnet sich durch seine bemerkenswerte Fähigkeit aus, horizontale und vertikale Schubkräfte effizient in den Untergrund zu ableiten. Dies wird durch die hohe Verbundwirkung der TASIKO®-Produkte ermöglicht wird.

Die Abstandhalter ragen in den Fugenraum hinein und greifen wechselseitig wie Nut und Feder ineinander.

Durch die Verbundwirkung können horizontale und vertikale Schubkräfte aufgenommen und in den Untergrund abgeleitet werden.

Die Tasiko®-Elemente können sich nicht verdrehen und halten so starken Verkehrsbelastungen besser stand.

Vergleichen Sie jetzt mit handelsüblichen Verbundsteinen

Ohne Abstandhalter wird an handelsüblichen Steinen keine Verbundwirkung erzielt. Dank Verbundsystem Kortmann Vesko-Stark können sich Elemente nicht verdrehen und halten so starken Verkehrsbelastungen besser stand.

Den Vergleich von Vesko-Stark zu Produkten ohne Abstandhalter jetzt runter laden.

VERLEGUNG

Schritt für Schritt

Im folgenden werden wir Ihnen Schritt für Schritt zeigen, welche Arbeiten Sie vom Untergrund bis zu Ihrer fertigen Fläche durchzuführen haben. Sowie den pssenden Schichtaufbau für Ihr Projekt vorstellen.

1

OBER- UND UNTERBAU

Die Voraussetzung zum Verlegen von TASIKO®-Elementen ist ein bauseits und nach den anerkannten Regeln der Technik wasserdurchlässiger, gut verdichteter und frostsicherer Ober- und Unterbau. Ist der Ober- und Unterbau nicht einwandfrei verdichtet, können nachträglich Setzungserscheinungen auftreten. Diese führen zu einer notwendigen Nachbearbeitung und können die Belastungsmöglichkeit der TASIKO®-Elemente beeinträchtigen oder verringern und zu einem Wackeln der Steine führen. Alle Schichten sind wasserdurchlässig zu gestalten.

2

UNTERGRUND

Der Untergrund muss ein Verformungsmodul von EV2 = 45 MPa erreichen.

3

UNTERBAU

Nach der Verdichtung muss der Unterbau ein Verformungsmodul von EV2 = 56 MPa erreichen.Die Verformungsmodule müssen mindestens alle 500 m², aber mind. drei Mal je Fläche nachgewiesen werden.

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OBERBAU LÖSUNG I

Eventuell ist eine Frostschutzschicht (abhängig von Frostzone der RStO 12) frostsicher und witterungsbeständig höhen-und profilgerecht einzubauen und zu verdichten. Die Genauigkeit sollte +/- 20 mm betragen, Verformungsmodul EV2 = mind. 100 MPa. Über der Frostschutzschicht ist eine Tragschicht aus Hartkalkstein mit einer Körnung 0 – 32 mm herzustellen. Diese Tragschicht muss ein Verformungsmodul von EV2 = 180 MPa erreichen.

3b

OBERBAU LÖSUNG II

Über die Frostschutzschicht ist zur Druckverteilung ein flüssigkeitsdurchlässiges, nicht dehnfähiges Geotextil (ca. 190 g/m2) diagonal zur Fahrtrichtung zu verlegen. Es sollte möglichst durchgehend unter Rinnen und Bordsteinen mit mehr als 50 cm Überlappung verlegt werden. Auf dem Geotextil wird eine 15 – 20 cm starke Stabilisierungsschicht aus wasserdurchlässigem Beton C16/20 erstellt.

4

PFLASTERBETT

Ein Pflasterbett sollte im verdichteten Zustand ca. 5 cm stark sein, bestehend aus gewaschenem Edelbrechsand 0 – 5 mm oder gewaschenem Sand 0 – 5 mm mit einem Feinanteil bei dem Siebdurchgang < 0,25 mm von max. 8 – 12 %. Die Bettung ist mit der Lehre höhengerecht abzuziehen. Das Gefälleverhältnis ist zwischen 1,5 und 3,3 % des Endzustandes herzustellen.

5

VERLEGUNG TASIKO® BETONELEMENTE

Die Verlegung sollte mit einem Bagger oder Kran mit entsprechender Reichweite erfolgen. Radlader sind für die Verlegung in aller Regel nicht geeignet. Mit einer Vakuumverlegeeinrichtung oder einer mechanischen Verlegezange werden die Betonelemente auf die Bettung aufgelegt. Einige unserer Produkte sind zusätzliche mit Transportanker für eine Versetzung mittels Seilschlaufen geeignet. Es ist zu prüfen, ob das Betonelement den richtigen Fugenabstand von mind. 12 mm und max. 20 mm hat und höhengleich zu den vorhergehenden Betonelementen liegt bzw. auf der Bettung aufliegt. Unter Umständen ist das Betonelement mehrfach anzuheben und die Bettung nachzubessern, um mögliche Maßtoleranzen auszugleichen.

Absenkrinne
1
Schritt

Festlegung der Grenzen, Angabe von Höhen, Angabe von Leitungsverläufen, Auskofferung der Erddeckschicht in genügender Tiefe für das Grobplanum sowie im Fahrbahngefälle profilgerecht herstellen und verdichten. Eventuell ist eine Frostschutzschicht mit einer Dicke bis 80 cm (abhängig von der Frostzone der RStO 12) frostsicher und witterungsbeständig höhen- und profilgerecht einzubauen und zu verdichten. Die Genauigkeit sollte +/-20 mm betragen, Verformungsmodul EV2 mind. 120 MPa. Verformungsmodul EV2 ist im Plattendruckversuch nachzuweisen.

2
Schritt

Die Absenkrinne wird auf ein 20 cm hohes Auflager mit Rückenstütze und ggf. Fronstütze aus Beton C25/30 gesetzt. Mit einer Vakuumverlegeeinrichtung werden die Absenkrinnen auf das Auflager aufgelegt. Alternativ können die Absenkrinnen auch mit einer mechanischen Verlegezange versetzt werden. Es ist zu prüfen, ob die Absenkrinnen den richtigen Fugenabstand haben und höhengleich zu der vorhergehenden Absenkrinne liegen bzw. auf dem Untergrund aufliegen. Gegebenenfalls ist die Absenkrinne mehrfach anzuheben, um das Auflager nachzubessern bzw. um die eventuelle Maßtoleranzen der Absenkrinnen auszugleichen.

3
Schritt

Die Fuge wird mit getrocknetem Quarzsand 0,5 – 1 mm bis zur Oberkante der Verzahnung befüllt. Durch ein Abrütteln der Fläche wird eine gleichmäßige Fugenverfüllung erreicht. Für WHG-Fugen gelten die Zulassungskriterien des DIBt in Verbindung mit der Einbauanleitung des Fugendichtstoffherstellers. Um eine Dreiflankenhaftung zu vermeiden, muss die Fuge zum Beispiel mit einer Polyfoam-Rundschnur hinterfüllt werden. Vor der Verfugung müssen die Fugenflanken zur Verbesserung der Haftung mit Primer allseits deckend bestrichen werden.

ABSENKPLATTE
1
Schritt

Festlegung der Grenzen, Angabe von Höhen, Angabe von Leitungsverläufen, Auskofferung der Erddeckschicht in genügender Tiefe für das Grobplanum sowie im Fahrbahngefälle profilgerecht herstellen und verdichten. Eventuell ist eine Frostschutzschicht mit einer Dicke bis 80 cm (abhängig von der Frostzone der RStO 12) frostsicher und witterungsbeständig höhen- und profilgerecht einzubauen und zu verdichten. Die Genauigkeit sollte +/-20 mm betragen, Verformungsmodul EV2 mind. 120 MPa. Verformungsmodul EV2 ist im Plattendruckversuch nachzuweisen.

2
Schritt

Die Absenkplatte wird auf ein 30 cm hohes Auflager mit Rückenstütze aus Beton C25/30 gesetzt. Mit einer Vakuumverlegeeinrichtung werden die Absenkplatten auf das Auflager aufgelegt. Alternativ sind die Absenkplatten auch mit einer mechanischen Verlegezange zu versetzen. Es ist zu prüfen, ob die Absenkplatten den richtigen Fugenabstand haben und höhengleich zu der vorhergehenden Absenkplatte liegt bzw. auf dem Untergrund aufliegt. Gegebenenfalls ist die Absenkplatte mehrfach anzuheben, um das Auflager nachzubessern bzw. um die eventuelle Maßtoleranzen der Absenkplatte auszugleichen.

3
Schritt

Die Fuge wird mit getrocknetem Quarzsand 0,5 – 1 mm bis zur Oberkante der Verzahnung befüllt. Durch ein Abrütteln der Fläche wird eine gleichmäßige Fugenverfüllung erreicht. Für WHG-Fugen gelten die Zulassungskriterien des DIBt in Verbindung mit der Einbauanleitung des Fugendichtstoffherstellers. Um eine Dreiflankenhaftung zu vermeiden, muss die Fuge zum Beispiel mit einer Polyfoam-Rundschnur hinterfüllt werden. Vor der Verfugung müssen die Fugenflanken zur Verbesserung der Haftung mit Primer allseits deckend bestrichen werden.

MULDENRINNE
1
SCHRITT

Festlegung der Grenzen, Angabe von Höhen, Angabe von Leitungsverläufen, Auskofferung der Erddeckschicht in genügender Tiefe für das Grobplanum sowie im Fahrbahngefälle profilgerecht herstellen und verdichten. Eventuell ist eine Frostschutzschicht mit einer Dicke bis 80 cm (abhängig von der Frostzone der RStO 12) frostsicher und witterungsbeständig höhen- und profilgerecht einzubauen und zu verdichten. Die Genauigkeit sollte +/-20 mm betragen, Verformungsmodul EV2 mind. 120 MPa. Verformungsmodul EV2 ist im Plattendruckversuch nachzuweisen.

2
SCHRITT

Die Muldenrinne wird auf ein 40 cm hohes Auflager mit Rückenstütze aus Beton C25/30 gesetzt. Mit einer Vakuumverlegeeinrichtung werden die Muldenrinnen auf das Auflager aufgelegt. Alternativ sind die Muldenrinnen auch mit einer mechanischen Verlegezange zu versetzen. Es ist zu prüfen, ob die Muldenrinnen den richtigen Fugenabstand haben und höhengleich zu der vorhergehenden Muldenrinnen liegt bzw. auf dem Untergrund aufliegt. Gegebenenfalls ist die Muldenrinne mehrfach anzuheben um das Auflager nachzubessern bzw. um die eventuelle Maßtoleranzen der Muldenrinne auszugleichen.

3
SCHRITT

Die Fuge wird mit getrocknetem Quarzsand 0,5 – 1 mm bis zur Oberkante der Verzahnung befüllt. Durch ein Abrütteln der Fläche wird eine gleichmäßige Fugenverfüllung erreicht. Für WHG-Fugen gelten die Zulassungskriterien des DIBt in Verbindung mit der Einbauanleitung des Fugendichtstoffherstellers. Um eine Dreiflankenhaftung zu vermeiden, muss die Fuge zum Beispiel mit einer Polyfoam-Rundschnur hinterfüllt werden. Vor der Verfugung müssen die Fugenflanken zur Verbesserung der Haftung mit Primer allseits deckend bestrichen werden.

T- UND L-ELEMENTE
1
SCHRITT

Festlegung der Grenzen, Angabe von Höhen, Angabe von Leitungsverläufen, Auskofferung der Erddeckschicht in genügender Tiefe für das Grobplanum sowie im Fahrbahngefälle profilgerecht herstellen und verdichten. Eventuell ist eine Frostschutzschicht mit einer Dicke bis 80 cm (abhängig von der Frostzone der RStO 12) frostsicher und witterungsbeständig höhen- und profilgerecht einzubauen und zu verdichten. Die Genauigkeit sollte +/-20 mm betragen, Verformungsmodul EV2 mind. 120 MPa. Verformungsmodul EV2 ist im Plattendruckversuch nachzuweisen.

2
SCHRITT

Das L- oder T-Element wird auf ein 30 cm hohes Auflager aus Beton C25/30 gesetzt. Die Hinterfüllung der TASIKO® L- und T-Elemente sollte ebenfalls mit einem frostsicheren Material erfolgen. Der Einbau der Hinterfüllung ist lagenweise vorzunehmen und standfest zu verdichten. WICHTIG: Bis zu einem Meter hinter der Krone darf nicht mit schwerem Gerät verdichtet werden! Bei auftretendem Hangwasser ist deshalb an der Rückseite der TASIKO® L- und T-Elemente eine Filterschicht vollständig hochzuziehen und dafür zu sorgen, dass diese dauerhaft entwässern kann.

3
SCHRITT

Die Fuge wird mit getrocknetem Quarzsand 0,5 – 1 mm bis zur Oberkante der Verzahnung befüllt. Durch ein Abrütteln der Fläche wird eine gleichmäßige Fugenverfüllung erreicht. Für WHG-Fugen gelten die Zulassungskriterien des DIBt in Verbindung mit der Einbauanleitung des Fugendichtstoffherstellers. Um eine Dreiflankenhaftung zu vermeiden, muss die Fuge zum Beispiel mit einer Polyfoam-Rundschnur hinterfüllt werden. Vor der Verfugung müssen die Fugenflanken zur Verbesserung der Haftung mit Primer allseits deckend bestrichen werden.

ABLAUFELEMENT ABSENKRINNE
1
SCHRITT

Festlegung der Grenzen, Angabe von Höhen, Angabe von Leitungsverläufen, Auskofferung der Erddeckschicht in genügender Tiefe für das Grobplanum sowie im Fahrbahngefälle profilgerecht herstellen und verdichten. Eventuell ist eine Frostschutzschicht mit einer Dicke bis 80 cm (abhängig von der Frostzone der RStO 12) frostsicher und witterungsbeständig höhen- und profilgerecht einzubauen und zu verdichten. Die Genauigkeit sollte +/-20 mm betragen, Verformungsmodul EV2 mind. 120 MPa. Verformungsmodul EV2 ist im Plattendruckversuch nachzuweisen.

2
SCHRITT

Das Ablaufelement wird auf ein 20 cm hohes Auflager aus Beton C25/30 aufgelegt. Das Element wird mittels Ankerschlaufen versetzt. Es ist zu prüfen, ob das Ablaufelement den richtigen Fugenabstand hat und höhengleich zu der vorhergehenden flüssigkeitsdichten Fläche liegt bzw. auf dem Untergrund aufliegt. Gegebenenfalls ist das Ablaufelement mehrfach anzuheben, um das Auflager nachzubessern bzw. um die eventuelle Maßtoleranzen der flüssigkeitsdichten Fläche auszugleichen. Die Verlegung sollte mit einem Bagger oder Kran mit entsprechender Reichweite erfolgen. Radlader sind für die Verlegung nicht geeignet.

3
SCHRITT

Die Fuge wird mit getrocknetem Quarzsand 0,5 – 1 mm bis zur Oberkante der Verzahnung befüllt. Durch ein Abrütteln der Fläche wird eine gleichmäßige Fugenverfüllung erreicht. Für WHG-Fugen gelten die Zulassungskriterien des DIBt in Verbindung mit der Einbauanleitung des Fugendichtstoffherstellers. Um eine Dreiflankenhaftung zu vermeiden, muss die Fuge zum Beispiel mit einer Polyfoam-Rundschnur hinterfüllt werden. Vor der Verfugung müssen die Fugenflanken zur Verbesserung der Haftung mit Primer allseits deckend bestrichen werden.

ABLAUFELEMENT PULT- UND RINNENFORM MONOLITHISCH
1
SCHRITT

Festlegung der Grenzen, Angabe von Höhen, Angabe von Leitungsverläufen, Auskofferung der Erddeckschicht in genügender Tiefe für das Grobplanum sowie im Fahrbahngefälle profilgerecht herstellen und verdichten. Eventuell ist eine Frostschutzschicht mit einer Dicke bis 80 cm (abhängig von der Frostzone der RStO 12) frostsicher und witterungsbeständig höhen- und profilgerecht einzubauen und zu verdichten. Die Genauigkeit sollte +/-20 mm betragen, Verformungsmodul EV2 mind. 120 MPa. Verformungsmodul EV2 ist im Plattendruckversuch nachzuweisen.

2
SCHRITT

Das Ablaufelement wird auf ein 20 cm hohes Auflager aus Beton C25/30 aufgelegt. Das Element wird mittels Ankerschlaufen versetzt. Es ist zu prüfen, ob das Ablaufelement den richtigen Fugenabstand hat und höhengleich zu der vorhergehenden flüssigkeitsdichten Fläche liegt bzw. auf dem Untergrund aufliegt. Gegebenenfalls ist das Ablaufelement mehrfach anzuheben, um das Auflager nachzubessern bzw. um die eventuelle Maßtoleranzen der flüssigkeitsdichten Fläche auszugleichen. Die Verlegung sollte mit einem Bagger oder Kran mit entsprechender Reichweite erfolgen. Radlader sind für die Verlegung nicht geeignet.

3
SCHRITT

Die Fuge wird mit getrocknetem Quarzsand 0,5 – 1 mm bis zur Oberkante der Verzahnung befüllt. Durch ein Abrütteln der Fläche wird eine gleichmäßige Fugenverfüllung erreicht. Für WHG-Fugen gelten die Zulassungskriterien des DIBt in Verbindung mit der Einbauanleitung des Fugendichtstoffherstellers. Um eine Dreiflankenhaftung zu vermeiden, muss die Fuge zum Beispiel mit einer Polyfoam-Rundschnur hinterfüllt werden. Vor der Verfugung müssen die Fugenflanken zur Verbesserung der Haftung mit Primer allseits deckend bestrichen werden.

ABLAUFELEMENT PULT- UND RINNENFORM 2-TEILIG
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SCHRITT

Festlegung der Grenzen, Angabe von Höhen, Angabe von Leitungsverläufen, Auskofferung der Erddeckschicht in genügender Tiefe für das Grobplanum sowie im Fahrbahngefälle profilgerecht herstellen und verdichten. Eventuell ist eine Frostschutzschicht mit einer Dicke bis 80 cm (abhängig von der Frostzone der RStO 12) frostsicher und witterungsbeständig höhen- und profilgerecht einzubauen und zu verdichten. Die Genauigkeit sollte +/-20 mm betragen, Verformungsmodul EV2 mind. 120 MPa. Verformungsmodul EV2 ist im Plattendruckversuch nachzuweisen.

2
SCHRITT

Nachdem das Unterteil lagen- und höhengerecht auf die erstellte Sauberkeitsschicht aus Ortbeton C12/15 gesetzt wurde und die Rohrleitungen angeschlossen sind, ist die Frostschutzschicht bis maximal 350 mm unterhalb des Unterteilrandes lagenweise zu verfüllen und zu verdichten. Auf der verdichteten Frostschutzschicht wird ein Fundament aus Ortbeton C25/30 in einer Stärke von 300 mm erstellt. Auf diesem Fundament wird ein Auflager aus Estrichmörtel C25/30 als Ausgleichsschicht in einer Stärke von 50 mm angefertigt.

3
SCHRITT

Nach Erstellung des Auflagers das Kontrollmaß überprüfen: Die Höhendifferenz zwischen Oberkante Ausgleichsschicht und Oberkante Unterteil darf nicht mehr als 50 mm betragen. Somit wird ausgeschlossen, dass das Oberteil nicht auf dem Unterteil innernhalb des Ringspalts aufliegt und die Vorteile der Lastentkoppelung und Selbstnivellierung erhalten bleiben. Dichtung des Ablaufelementoberteils und dem oberen und inneren Rand des Unterteils mit Gleitmittel einstreichen. Ablaufelementoberteil auf das ebene Auflager aufsetzen. Dichtung auf richtigen Sitz überprüfen. Erst nach einer Dichtheitsprüfung durch Vollfüllung mit Wasser bis Oberkante Ablaufelementoberteil darf die Baugrube verfüllt werden

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SCHRITT

Die Fuge wird mit getrocknetem Quarzsand 0,5 – 1 mm bis zur Oberkante der Verzahnung befüllt. Durch ein Abrütteln der Fläche wird eine gleichmäßige Fugenverfüllung erreicht. Für WHG-Fugen gelten die Zulassungskriterien des DIBt in Verbindung mit der Einbauanleitung des Fugendichtstoffherstellers. Um eine Dreiflankenhaftung zu vermeiden, muss die Fuge z. B. mit einer Polyfoam-Rundschnur hinterfüllt werden. Vor der Verfugung müssen die Fugenflanken zur Verbesserung der Haftung mit Primer allseits deckend bestrichen werden.

SCHLAMMFANG
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SCHRITT

Festlegung der Grenzen, Angabe von Höhen, Angabe von Leitungsverläufen, Auskofferung der Erddeckschicht in genügender Tiefe für das Grobplanum sowie im Fahrbahngefälle profilgerecht herstellen und verdichten. Eventuell ist eine Frostschutzschicht mit einer Dicke bis 80 cm (abhängig von der Frostzone der RStO 12) frostsicher und witterungsbeständig höhen- und profilgerecht einzubauen und zu verdichten. Die Genauigkeit sollte +/-20 mm betragen, Verformungsmodul EV2 mind. 120 MPa. Verformungsmodul EV2 ist im Plattendruckversuch nachzuweisen.

2
SCHRITT

Der Schlammfang wird auf ein 30 cm hohes Auflager aus Beton C25/30 aufgelegt. Der Schlammfang wird mittels Ankerschlaufen versetzt. Es ist zu prüfen, ob der Schlammfang den richtigen Fugenabstand hat und höhengleich zu der vorhergehenden flüssigkeitsdichten Fläche liegt bzw. auf dem Untergrund aufliegt. Gegebenenfalls ist der Schlammfang mehrfach anzuheben, um das Auflager nachzubessern bzw. um die eventuelle Maßtoleranzen, der flüssigkeitsdichten Fläche auszugleichen. Die Verlegung sollte mit einem Bagger oder Kran mit entsprechender Reichweite erfolgen

3
SCHRITT

Die Fuge wird mit getrocknetem Quarzsand 0,5 – 1 mm bis zur Oberkante der Verzahnung befüllt. Durch ein Abrütteln der Fläche wird eine gleichmäßige Fugenverfüllung erreicht. Für WHG-Fugen gelten die Zulassungskriterien des DIBt in Verbindung mit der Einbauanleitung des Fugendichtstoffherstellers. Um eine Dreiflankenhaftung zu vermeiden, muss die Fuge zum Beispiel mit einer Polyfoam-Rundschnur hinterfüllt werden. Vor der Verfugung müssen die Fugenflanken zur Verbesserung der Haftung mit Primer allseits deckend bestrichen werden.

SCHACHTABDECKUNG
1
SCHRITT

Festlegung der Grenzen, Angabe von Höhen, Angabe von Leitungsverläufen, Auskofferung der Erddeckschicht in genügender Tiefe für das Grobplanum sowie im Fahrbahngefälle profilgerecht herstellen und verdichten. Eventuell ist eine Frostschutzschicht mit einer Dicke bis 80 cm (abhängig von der Frostzone der RStO 12) frostsicher und witterungsbeständig höhen- und profilgerecht einzubauen und zu verdichten. Die Genauigkeit sollte +/-20 mm betragen, Verformungsmodul EV2 mind. 120 MPa. Verformungsmodul EV2 ist im Plattendruckversuch nachzuweisen.

2
SCHRITT

Die Schachtabdeckung wird auf ein 20 cm hohes Auflager aus Beton C25/30 aufgelegt. Die Schachtabdeckung wird mittels Ankerschlaufen versetzt. Es ist zu prüfen, ob die Schachtabdeckung den richtigen Fugenabstand hat und höhengleich zu der vorhergehenden flüssigkeitsdichten Fläche liegt bzw. auf dem Untergrund aufliegt. Gegebenenfalls ist die Schachtabdeckung mehrfach anzuheben, um das Auflager nachzubessern bzw. um die Maßtoleranzen der flüssigkeitsdichten Fläche auszugleichen. Beim Setzen ist die Schachtöffnung sauber zu halten.

3
SCHRITT

Die Fuge wird mit getrocknetem Quarzsand 0,5 – 1 mm bis zur Oberkante der Verzahnung befüllt. Durch ein Abrütteln der Fläche erreicht man eine gleichmäßige Fugenverfüllung. Für WHG-Fugen gelten die Zulassungskriterien des DIBt in Verbindung mit der Einbauanleitung des Fugendichtstoffherstellers. Um eine Dreiflankenhaftung zu vermeiden, muss die Fuge zum Beispiel mit einer Polyfoam-Rundschnur hinterfüllt werden. Vor der Verfugung müssen die Fugenflanken zur Verbesserung der Haftung mit Primer allseits deckend bestrichen werden.

KEGELPOLLER
1
SCHRITT

TASIKO®-Kleber Komponente A und Komponente B werden im abgestimmten Mischungsverhältnis geliefert und gemäß den nachfolgenden Angaben gemischt. Die Komponente A aufrühren, danach die Komponente B restlos zugeben. Mit langsam laufendem Rührwerk (max. 300 U/Min.) gründlich durchmischen bis eine homogene, schlierenfreie Masse entsteht. Unbedingt auch von den Seiten und vom Boden her gründlich aufrühren, damit sich der Härter gleichmäßig verteilt. Mischdauer mind. 3 Minuten. Nach dem Mischen in ein sauberes Gefäß umfüllen und nochmals sorgfältig durchrühren. Nicht direkt aus dem Liefergebinde verarbeiten!

2
SCHRITT

Spachtelung von Unebenheiten: Unebenheiten < 4 mm können mit dem TASIKO®-Kleber ausgeglichen werden. Verkleben von Beton mit Beton: (siehe auch allgemeine bauaufsichtliche Zulassung). Nach erfolgter Untergrundvorbereitung wird der TASIKO®-Kleber direkt auf die vorbereitete Betonoberfläche aufgebracht. Der TASIKO®-Kleber wird mittels Zahnspachtel aufgebracht, dessen Zahnung so gewählt wird, dass eine Klebefuge zwischen 1 mm und 5 mm entsteht. Verbrauch: ca. 1,75 kg/m² pro mm Schichtdicke.

3
SCHRITT

Sind alle Vorbereitungen getroffen, kann der Anfahrschutzpoller mittels Ankerschlaufen auf die gewünschte Position höhen- und fluchtgerecht direkt auf den Kleber gesetzt und aufeinander gepresst werden. Dabei ist zu beachten, dass die verklebten Betonteile mindestens für 24 Stunden (bei 20 °C Betontemperatur) fixiert werden.

KLEBEBORD
1
SCHRITT

TASIKO®-Kleber Komponente A und Komponente B werden im abgestimmten Mischungsverhältnis geliefert und gemäß den nachfolgenden Angaben gemischt. Die Komponente A aufrühren, danach die Komponente B restlos zugeben. Mit langsam laufendem Rührwerk (max. 300 U/Min.) gründlich durchmischen bis eine homogene, schlierenfreie Masse entsteht. Unbedingt auch von den Seiten und vom Boden her gründlich aufrühren, damit sich der Härter gleichmäßig verteilt. Mischdauer mind. 3 Minuten. Nach dem Mischen in ein sauberes Gefäß umfüllen und nochmals sorgfältig durchrühren. Nicht direkt aus dem Liefergebinde verarbeiten!

2
SCHRITT

Spachtelung von Unebenheiten: Unebenheiten < 4 mm können mit dem TASIKO®-Kleber ausgeglichen werden. Verkleben von Beton mit Beton: (siehe auch allgemeine bauaufsichtliche Zulassung). Nach erfolgter Untergrundvorbereitung wird der TASIKO®-Kleber direkt auf die vorbereitete Betonoberfläche aufgebracht. Der TASIKO®-Kleber wird mittels Zahnspachtel aufgebracht, dessen Zahnung so gewählt wird, dass eine Klebefuge zwischen 1 mm und 5 mm entsteht. Verbrauch: ca. 1,75 kg/m² pro mm Schichtdicke.

3
SCHRITT

Sind alle Vorbereitungen getroffen, können die Betonelemente mit einem geeigneten Hebegerät auf die gewünschte Position höhen- und fluchtgerecht direkt auf den Kleber gesetzt und aufeinander gepresst werden. Dabei ist zu beachten, dass die verklebten Betonteile mindestens für 24 Stunden (bei 20 °C Betontemperatur) fixiert werden.

HOCHBORD
1
SCHRITT

Festlegung der Grenzen, Angabe von Höhen, Angabe von Leitungsverläufen, Auskofferung der Erddeckschicht in genügender Tiefe für das Grobplanum sowie im Fahrbahngefälle profilgerecht herstellen und verdichten. Eventuell ist eine Frostschutzschicht mit einer Dicke bis 80 cm (abhängig von der Frostzone der RStO 12) frostsicher und witterungsbeständig höhen- und profilgerecht einzubauen und zu verdichten. Die Genauigkeit sollte +/-20 mm betragen, Verformungsmodul EV2 mind. 120 MPa. Verformungsmodul EV2 ist im Plattendruckversuch nachzuweisen.

2
SCHRITT

Der Hochbord wird auf ein 30 cm hohes Auflager mit Rückenstütze aus Beton C25/30 gesetzt. Mit einer Vakuumverlegeeinrichtung werden die Hochborde auf das Auflager aufgelegt. Alternativ sind die Hochborde auch mit einer mechanischen Verlegezange zu versetzen. Es ist zu prüfen, ob die Hochborde den richtigen Fugenabstand haben und höhengleich zu dem vorhergehenden Hochbord liegen bzw. auf dem Untergrund aufliegen. Gegebenenfalls ist der Hochbord mehrfach anzuheben, um das Auflager nachzubessern bzw. um die eventuelle Maßtoleranzen der Hochborde auszugleichen.

3
SCHRITT

Die Fuge wird mit getrocknetem Quarzsand 0,5 – 1 mm bis zur Oberkante der Verzahnung befüllt. Durch ein Abrütteln der Fläche wird eine gleichmäßige Fugenverfüllung erreicht. Für WHG-Fugen gelten die Zulassungskriterien des DIBt in Verbindung mit der Einbauanleitung des Fugendichtstoffherstellers. Um eine Dreiflankenhaftung zu vermeiden, muss die Fuge zum Beispiel mit einer Polyfoam-Rundschnur hinterfüllt werden. Vor der Verfugung müssen die Fugenflanken zur Verbesserung der Haftung mit Primer allseits deckend bestrichen werden.

Bohren und Schneiden
von Betonfertigteilen

Die Dichtigkeit der Fläche muss gewährleistet sein. Daher ist auf eine korrekte Ausführung des Schneidens bzw. Bohrens in allen notwendigen Schritten zu achten:

Werkzeuge

  • Schneiden: Für das Schneiden der Betonfertigteile des Kortmann-Fertigteilsystems 1 und 2 ist eine Säge mit ausreichender Sägeblattgröße für einen einmaligen Schnitt zu verwenden.
  • Bohren: Für das Bohren der Betonfertigteile des Kortmann-Fertigteilsystems 1 und 2 ist eine Bohrmaschine mit einem Durchmesser passend zum benötigten Rohrdurchmesser und ausreichender Fläche für Dichtmittel zur Versiegelung der Fläche zu verwenden.
Variante 1: Schneiden von Betonflächen

Das Schneiden der Betonflächen folgt folgendem Ablauf:

  1. Schneiden des Betonfertigteils auf das benötigte Maß entsprechend geltenden Sicherheitsvorgaben der Bauleitung.
  2. Abspülen/Reinigen der Schnittfläche von losen Schlemmresten mit anschließender Trocknung der Oberflächen.
  3. Anfasen der geschnittenen Oberkanten.
  4. Abdichtung der Flächenelemente mit einem Dichtmittel mit wasserschutzrechtlichem Nachweis den Herstellerangaben entsprechend.
  5. Weiterer Einbau nach entsprechender Montageempfehlungen
Variante 2: Bohren von Betonflächen

Das Bohren der Betonflächen folgt folgendem Ablauf:

  1. Bohren des Betonfertigteils für den benötigten Durchmesser entsprechend geltenden Sicherheitsvorgaben der Bauleitung.
  2. Abspülen/Reinigen der Bohrflächen und Bohrlöcher von losen Schlemmresten mit anschließender Trocknung der Oberflächen.
  3. Anfasen der Bohrflächen an den Oberkanten.
  4. Abdichtung der Bohrflächen und Bohrlöcher mit einem Dichtmittel mit wasserschutzrechtlichem Nachweis den Herstellerangaben entsprechend.
  5. Weiterer Einbau nach entsprechender Montageempfehlungen. Nach dem Bohren/Schneiden kann das am Produkt befindliche Transportsystem beeinträchtigt sein. Hierfür übernimmt Kortmann Beton keine Gewährleistung.
VERLEGEARTEN

Sie möchten unsere flüssigkeitsdichten Flächenelmente schnell und präzise aufnehmen, transportieren und ablegen? Wir zeigen Ihnen die passenden Verlegearten und Verlegegeräte für Ihr Projekt. Zusätzlich stellen wir Ihnen die aktuelle Übersicht der Hebeeinheiten unseres Partner Boels Rental vor. Diese finden Sie auch online auf www.boels.de. Gerne hilft Ihnen auch unser TASIKO®-Team weiter.

Unsere empfehlung für sie

Zum Versetzen unserer Produkte benötigen Sie eine Vakuum-Hebeeinheit mit dem Ergänzungsartikel „Saugheber“.

Alternativ stellt Boels auch zwei Vakuum-Hebeinheiten mit integriertem Saugheber ab 2,5 Tonnen zur Verfügung.

Sie benötigen Hilfe oder Beratung zum Thema Boels Hebeeinheiten?
Laden Sie sich die Verlegearten & -geräte hier runter!

VERLEGEARTen & Verlegegeräte

Spezifisches Gewicht/Kornrohdichte2,4 – 2,6 kg/dm3
Schüttgewicht handelsübl. Körnungen1,05 – 1,4 kg/dm3
Härte nach Mohs mindestens 7
Körnung0,2 – 1,4 mm

BOELS VAKUUM-HEBEEINHEITEN

Spezifisches Gewicht/Kornrohdichte2,4 – 2,6 kg/dm3
Schüttgewicht handelsübl. Körnungen1,05 – 1,4 kg/dm3
Härte nach Mohs mindestens 7
Körnung0,2 – 1,4 mm

+ SAUGHEBER ZU VAKUUM-HEBEEINHEIT, 1 TONNE

Spezifisches Gewicht/Kornrohdichte2,4 – 2,6 kg/dm3
Schüttgewicht handelsübl. Körnungen1,05 – 1,4 kg/dm3
Härte nach Mohs mindestens 7
Körnung0,2 – 1,4 mm

Vakuum-Hebeeinheit, 1 Tonne

Vakuum-Hebeeinheit, 2,5 Tonnen

Vakuum-Hebeeinheit, 3 Tonnen

Services

Flüssigkeitsdichte Fuge

Flüssigkeits­dichte Fuge Wir geben Ihnen Einblick in die Anforderungen an die Fugenabdichtung in Anlagen mit wassergefährdenden Stoffen gemäß AwSV. Nur zertifizierte Fachbetriebe dürfen die Abdichtung durchführen, unter Berücksichtigung von Umweltbedingungen, Aufzeichnungen und vorgeschriebener Dichtstoff-Zulassung. Wartung und Verfugung werden nach TRWS 781 und TRWS 786 festgelegt. Es werden auch Details zur Fugengeometrie und zur Verarbeitung der […]

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